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Volker Harm im Interview: „Arbeiten am Wörterbuch war immer mein Traum“

Volker Harm im Interview: „Arbeiten am Wörterbuch war immer mein Traum“

Von Sophia Grewe. Volker Harm ist Leiter der Arbeitsstelle „Wortgeschichte digital“, einem Teilprojekt des Zentrums für digitale Lexikografie der deutschen Sprache in Göttingen. Studiert hat er an der Philipps-Universität Marburg u.a. Deutsche Sprache und Literatur. Seine Forschungsschwerpunkte sind Lexikologie und Lexikografie, historische Grammatik des Deutschen 

„Facelifting“ der Gebrüder Grimm: Volker Harm und das Projekt „Wortgeschichte Digital“

„Facelifting“ der Gebrüder Grimm: Volker Harm und das Projekt „Wortgeschichte Digital“

Von Lynn Richter. Das Gespräch mit Volker Harm findet, wie so vieles, pandemiebedingt digital statt. Lediglich sein Gesicht und ein kleiner Ausschnitt des Zimmers sind an diesem Nachmittag durch die Kamera zu erkennen. „Zwei berufliche Stationen waren in meinem Leben besonders wichtig“, erzählt der Leiter 

Ein Lebenswerk vor dem Abschluss: Robert Damme und das Westfälische Wörterbuch

Ein Lebenswerk vor dem Abschluss: Robert Damme und das Westfälische Wörterbuch

Von David Lilienbecker. Durch ein Versehen stolperte Robert Damme überhaupt erst in die Germanistik. Eigentlich wollte er Allgemeine Sprachwissenschaften studieren, kam aber durch einen falschen Hinweis zur Altgermanistik und beschränkte sich fortan auf das Studium der deutschen, später der niederdeutschen Sprache.  Heute steht er nach 

Definitionen: Wörterbücher

Definitionen: Wörterbücher

Von Katharina Rösner, David Lilienbecker und Jürgen Gunia. “Wörterbücher” sind meist Sprachwörterbücher. Sie dokumentieren bzw. speichern ein bestimmtes Sprachwissen in Form von Stichworten (Lemmata), die in der Regel in alphabetischer Reihenfolge angeordnet sind. Als Nachschlagewerke sollen Wörterbücher einen schnellen und komfortablen Zugang zu diesem Wissen 

Flexibilität deluxe: Zwei Germanistinnen über Werbung und P.R.

Flexibilität deluxe: Zwei Germanistinnen über Werbung und P.R.

Von Antonia Fenge und Carolin Thiering. Die 29 Teilnehmer*innen passen nicht einmal auf einen Bildschirm. Man muss schon scrollen, um alle sehen zu können. Normalerweise hätten alle in einem Seminarraum Platz gefunden, aber in Zeiten der Corona-Pandemie muss auch der Workshop „Germanistik im Beruf: Werbung 

Interview mit Eva Paetow: Berufspraxis – eine gute Schule

Interview mit Eva Paetow: Berufspraxis – eine gute Schule

Von Benita Scheffler und Jacqueline Mesic. Eva Paetow hat in Münster den Master Angewandte Sprachwissenschaft studiert. Ihre Karriere startet sie während des Studiums als freie Mitarbeiterin in der Online- Redaktion der Westfälischen Nachrichten. Danach beginnt sie bei Data Design System (DDS) in der Marketingabteilung. Im 

Eva Paetow: Praxiserfahrungen als Wegweiser

Eva Paetow: Praxiserfahrungen als Wegweiser

Von Niklas Bier. Harald Schmidt hat in seiner Talkshow mal darüber gescherzt, dass Taxifahrer entweder kein Deutsch können oder es studiert haben. Dieses Vorurteil gegenüber Germanist*innen kennt natürlich auch Eva Paetow. Dabei ist sie ein gutes Beispiel, wie flexibel Geisteswissenschaftler*innen in ihrer Berufswahl sein können. 

Nina Wedding im Interview: „Es kommt alles so, wie es soll“

Nina Wedding im Interview: „Es kommt alles so, wie es soll“

Von Leonie Heims und Fabio Koch. Nina Wedding arbeitet bei klick.design in Münster als Marketing Managerin. Zugleich hat sie sich mit der Agentur Heartlead Marketing selbstständig gemacht. Im Interview spricht die studierte Germanistin über ihren Arbeitsalltag und über berufliche Chancen für Germanist*innen. Außerdem gibt sie 

Nina Wedding: Marketing als Herzensangelegenheit

Nina Wedding: Marketing als Herzensangelegenheit

Von Neeve Bosée und Jan-David Folkkert Korporal.  Diesen Lebenslauf kann man durchaus bewundern: Nicht nur, weil Nina Wedding mit Ende 20 bereits zahlreiche Karrierestationen durchlaufen hat. Sondern auch, weil sie aktuell als Marketing-Managerin und -Expertin arbeitet, obwohl das ihr Studiengang nicht unbedingt erwarten ließ. Die 

“Ich habe bei null angefangen“ – Susanne Schulte über die GWK und Öffentlichkeitsarbeit im Internetzeitalter

“Ich habe bei null angefangen“ – Susanne Schulte über die GWK und Öffentlichkeitsarbeit im Internetzeitalter

Von Emely Kolodziej und Verena Meyer. Eine ungewöhnliche Begegnung: Normalerweise berichten Gäste, die zu “Germanistik im Beruf” eingeladen sind, direkt im Seminarraum über ihren beruflichen Werdegang. Wegen der Corona-Situation kann man nun per Videokonferenz direkt in das private Arbeitszimmer einer Frau “zoomen”, die nicht nur