„Geht ein Germanist zum Öffentlich-rechtlichen…“: Korinna Hennig und Oliver Heidemann über die Arbeit als Redakteur:in in Radio und Fernsehen

„Geht ein Germanist zum Öffentlich-rechtlichen…“: Korinna Hennig und Oliver Heidemann über die Arbeit als Redakteur:in in Radio und Fernsehen

Von Carla Aulbur. Die eine diskutiert Quarantäne und Inzidenzen, der andere checkt die Quoten bei Jan Böhmermann, Helene Fischer und Co. Wie der thematische Spagat zwischen hitziger Coronadebatte und heiterer Samstagabend-Show innerhalb eines Workshops möglich ist und was zwei Menschen gemeinsam haben, die in so 

Zwischen Passion und Brotjob: Karosh Taha und Christoph Wenzel über literarisches Schreiben

Zwischen Passion und Brotjob: Karosh Taha und Christoph Wenzel über literarisches Schreiben

Von Julius Kuebart. So unterschiedlich können Veranstaltungen sein. Bei der gemeinsamen abendlichen Lesung las Karosh Taha ausgewählte Passagen aus ihrem Roman Im Bauch der Königin vor, während Christoph Wenzel seine Gedichte spielerisch mit Anekdoten auflockerte. Genau andersherum verhält es sich bei dem der Lesung vorangegangenen 

Komplett korrekt: Einblicke in die Arbeit einer Wörterbuchredaktion

Komplett korrekt: Einblicke in die Arbeit einer Wörterbuchredaktion

Von Pauline Peters. Student*innen kennen das: Wie um alles in der Welt schreibt man nochmal „Portmonee“? Und wird „noch mal“ zusammengeschrieben oder nicht? Glücklicherweise hilft dann ein kleiner Blick in den Duden. Wörterbücher im Allgemeinen unterstützen die Arbeit von Germanist*innen und sind für alle, die 

Flexibilität deluxe: Zwei Germanistinnen über Werbung und P.R.

Flexibilität deluxe: Zwei Germanistinnen über Werbung und P.R.

Von Antonia Fenge und Carolin Thiering. Die 29 Teilnehmer*innen passen nicht einmal auf einen Bildschirm. Man muss schon scrollen, um alle sehen zu können. Normalerweise hätten alle in einem Seminarraum Platz gefunden, aber in Zeiten der Corona-Pandemie muss auch der Workshop „Germanistik im Beruf: Werbung 

Von der Idee zum Drehbuch

Von der Idee zum Drehbuch

Von Annelene Katharina Fichtner und Janine Esdar. In was für ein Dilemma müssen Menschen kommen, um Mord als einzigen Ausweg zu sehen? Diese Frage stellt sich Dinah Marte Golch, bevor sie ihre Figuren zum Leben erweckt. Die Roman- und Drehbuchautorin war eine von zwei Gästen 

Digitalisierung der Arbeitswelt: “Ich bin Geisteswissenschaftlerin, ich kann das!”

Digitalisierung der Arbeitswelt: “Ich bin Geisteswissenschaftlerin, ich kann das!”

Von Holger Grevenbrock und Shohina Rahmonova. Die Digitalisierung nimmt in unserem Leben einen immer größeren Raum ein: sowohl im Alltag als auch bei der Arbeit. Im Beruf kann sie neue Perspektiven und Kompetenzen eröffnen. Deshalb beschäftigt sich der Workshop “Germanistik im Beruf” mit dem Thema 

Literaturvermittlung: Wie man sich seine eigene Nische sucht

Literaturvermittlung: Wie man sich seine eigene Nische sucht

Von Svenja Krause. Was kommt eigentlich nach dem Studium? Eine allgemeingültige Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Aber Perspektiven. Diese zeigt Jürgen Gunia seit über 20 Semestern in der Reihe „Germanistik im Beruf” am Beispiel unterschiedlicher Tätigkeitsfelder auf. Im Sommersemester 2018 haben Germanistik-Studierende der 

Lektorat: „Ein Traumjob, aber nicht für jeden“

Lektorat: „Ein Traumjob, aber nicht für jeden“

Von Hannes Busch und Kolja Poldner. Für den Workshop zum Thema Lektorat waren zwei Gäste eingeladen, die über ihren Arbeitsalltag berichteten: Julia Ditschke, freie Lektorin, und Stephanie Kratz, festangestellte Verlagslektorin bei Kiepenheuer & Witsch. Aus ihren unterschiedlichen Perspektiven ergab sich ein vielseitiges Bild dieses Berufsfeldes.